Hans Henny Jahnns Musikalisches Erzaehlen in "Fluss Ohne Ufer"

Polyphonie Und Kontrapunkt ALS Elemente Einer Dissonanten Utopie

; Michael Hofmann (Redaktør)

Serie: Historisch-Kritische Arbeiten Zur Deutschen Literatur 57

Der Autor geht der Frage nach, ob Hans Henny Jahnn in seinem Komponistenroman "Fluss ohne Ufer" musikalische Erzahltechniken verwendete. Ausgehend von Jahnns Rede "Die Aufgabe des Dichters in dieser Zeit" erfolgt eine Skizzierung der Grundlinien der AEsthetik, der Baukunst und Musik, die der Autor dann per Analogie auf die Dichtung ubertragt. Les mer
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Om boka

Der Autor geht der Frage nach, ob Hans Henny Jahnn in seinem Komponistenroman "Fluss ohne Ufer" musikalische Erzahltechniken verwendete. Ausgehend von Jahnns Rede "Die Aufgabe des Dichters in dieser Zeit" erfolgt eine Skizzierung der Grundlinien der AEsthetik, der Baukunst und Musik, die der Autor dann per Analogie auf die Dichtung ubertragt. Zum Verstandnis der Harmonik und des musikalischen Erzahlens zieht er u.a. Kepler und Leibniz heran. Der zweite Teil der Arbeit deutet "Fluss ohne Ufer" mit Hilfe musikalischer Kompositionstechniken wie Fuge, Polyphonie und Kontrapunkt als dissonante Utopie. Den Schlusspunkt bildet eine vergleichende Eroerterung der "Ideen" Herders und des "unklassischen" Humanismus Jahnns.

Fakta

Om forfatteren

Sebastian Otto studierte Neuere deutsche Literatur, Linguistik sowie Informatik an der Freien Universitat Berlin und wurde an der Universitat Duisburg-Essen promoviert.